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Trendwende beim Tagesgeld nicht absehbar

30 07 2010

Zwar haben ein paar wenige Direktbanken in den letzten Wochen Ihre Tagesgeldzinsen leicht nach oben korrigiert, aber trotzdem ist das Gesamtniveau bei den Zinsen der Tagesgeldkonten immernoch sehr niedrig und weit entfernt von einer 3 vor dem Komma. Auch Hr. Herbst von der FMH Finanzberatung sieht keine Trendwende. Laut Ihm haben die Bankkunden momentan ” die Wahl zwischen schlecht und sehr schlecht”. Die Situation bei den Tagesgeldanbietern wird lediglich dadurch verbessert, dass teilweise neue Tagesgeldangebote, wie das von der GE Capital Direkt, auf den Markt kommen und dass manche Banken, wie z.B. die Bank of Scotland Ihr Angebot verbessern. Durch diesen erhöhten Wettbewerbsdruck kann es auch in Zukunft dazu kommen, dass die ein oder andere Bank Ihre Zinsen nach oben korrigiert. Große Sprünge können Verbrauchen aber sicher nicht erwarten.

Trotz dieser eher schlechten Nachrichten sollten Bankkunden trotzdem nicht irgendeinen Tagesgeldanbieter wählen, da die Unterschiede in den Zinskonditionen schon erheblich sind. Ein Tagesgeldvergleich lohnt sich auf alle Fälle. Informieren Sie sich über die Zinssätze und auch die Maximalanlagebeträge sowie sonstige Konditionen der Banken in Ruhe und entscheiden Sie sich dann für einen Anbieter. Sollten Sie trotzdem noch unsicher sein, ob Ihre Wahl die richtige war, dann wählen Sie ein Tagesgeldkonto ohne Kündigungsfrist, wie z.B. das der comdirect Bank.



Bank of Scotland erhöht Festgeldzinsen

29 07 2010

Zum heutigen Tag erhöht die Bank of Scotland Ihre Zinsen auf Festgeldeinlagen um teilweise bis zu 15 Basispunkte. Damit setzt die Bank auch beim Festgeld ein Zeichen, nachdem vor kurzer Zeit erst das Angebot im Tagesgeldbereich verbessert wurde. Festgeldkunden erhalten in Zukunft bei jährlicher Zinsauszahlung und einer Laufzeit von 36 Monaten sehr gute 2,65% p.a. statt wie bisher 2,50%p.a.. Bei einer Anlagelaufzeit von 48 Monaten sind es zukünftig 3,25% p.a. und bei einer Laufzeit von 60 Monaten sogar 3,90% pro Jahr. Bei einer monatlichen Zinsauszahlung liegen die Festgeldzinsen jeweils um 5 Basispunkte niedriger. Großer Vorteil bei der Bank of Scotland ist zudem, dass die guten Zinskonditionen auch schon für kleine Anlagebeträge gelten, da es keinen Mindestanlagebetrag gibt.
Wie gut die Festgeldkonditionen der Bank of Scotland wirklich sind können Sie auch in unserem Festgeldvergleich sehen. Bei einer Anlagedauer von 60 Monaten ist die Bank of Scotland mit Abstand der beste Anbieter.
Falls Sie ein flexibleres Anlageprodukt bevorzugen, dann können Sie bei der Bank of Scotland auch auf ein sehr gutes Tagesgeldkonto zurückgreifen. Momentan erhalten Neukunden zudem noch ein Startguthaben von 30 Euro.



Bundesbürger horten immernoch viel Geld zu Hause

27 07 2010

Angesichts der vielen Schreckensmeldungen während der Finanzkrise und auch der neuesten Untersuchung der Stiftung Warentest zum Thema Anlageberatung der Banken ist es kein Wunder, dass viele Anleger Ihr Geld zu Hause im Sparschwein aufgewahren. Laut dem Test der Stiftung Warentest würden die Mehrzahl der 21 getesteten Banken nicht einmal ordentliche Beratungsprotokolle ausstellen, obwohl Sie dazu gesetzlich verpflichtet sind.
Allerdings sollten Sie sich als Anleger gut überlegen, ob Sie wirklich Ihr Geld zu Hause aufbewahren, da es durchaus Anlagemöglichkeiten die sehr sicher sind und deutliche Vorteile gegenüber dem Sparschwein bieten. Zwei Möglichkeiten sind z.B. Tagesgeld- und Festgeldkonten bei denen die Zinsen momentan zwar nicht berauschend sind, aber dennoch zumindest einen Ausgleich zur Inflation bieten und oft auch etwas mehr. Dennoch sollte man auch vor Abschluss eines Tagesgeldkontos oder einer Festgeldanlage die Zinskonditionen der verschiedenen Banken vergleichen, da die Unterschiede hier enorm sein können. Tagesgeldvergleiche finden Sie im Internet viele verschiedene sowie auch Informationen zu den einzelnen Anbietern und dem Thema Einlagensicherung.



TARGOBANK bald mit erneuter Zinsanpassung

26 07 2010

Erst vor kurzem hat die TARGOBANK Ihre Festgeldzinsen bei bestimmten Laufzeiten erhöht und schon naht die nächste Zinserhöhung. Bei der Laufzeit von 2 Jahren hat die Bank zum Beispiel um 5 Basispunkte auf 2,00% p.a. erhöht. Die Zinskonditionen beim Maximalzinssatz im Fall einer Laufzeit von 6 Jahren sowie die Zinsen bei 3 Jahren Laufzeit erhöhten sich ebenfalls um 0,05% p.a.. Der Spitzenzins liegt nun bei 3,30% pro Jahr.
Zum 28. Juli 2010 erfolgt in 2 Tagen die nächste Zinsanpassung im Festgeldbereich. Während der Zinssatz bei 6 Jahren Laufzeit um nochmals 5 Basispunkte steigen wird ist bei den kurzen Laufzeiten sogar eine Erhöhung um 10 Basispunkte geplant. Wenn Sie ein Festgeldkonto bei der TARGOBANK eröffnen möchten, warten Sie also lieber noch 2 Tage ab.

Mehr Informationen zu Festgeldkonditionen können Sie im Festgeldvergleich unseres Portals nachlesen. Über die weiteren Entwicklungen bei der TARGOBANK und auch den anderen Festgeldanbietern werden wir Sie natürlich auf dem laufenden halten.



Stresstests der europäischen Banken umstritten

24 07 2010

Die von der Europäischen Union (EU) initiierten Stresstests bei 91 europäischen Banken sind in der Finanzwelt umstritten. Viele Experten, wie z.B. der Devisenstratege von Brown Brothers Harriman & Co Win Thin, finden dass die Testkriterien des Stresstests nicht weitgenug geführt haben und so die Stresstests gar nicht so “stressig” waren. Dadurch mangelt es an Transparenz und Glaubwürdigkeit und eine deutliche Beruhigung der Finanzmärkte sei durch einen derartigen Stresstest nicht zu erreichen. Ein Szenario bei dem ein EU-Staat Pleite geht wurde in den Stresstests z.B. nicht durchgeführt.
Im Gegensatz hierzu ist der Internationale Währungsfond (IWF) davon überzeugt, dass die Stresstests dazu führen werden das Marktvertrauen zu stärken. Erfreulich fand auch Timothy Geithner, der US-Finanzminister, das Stresstest-Ergebnis in Europa. Er geht davon aus, dass die geschaffene Transparenz positive Auswirkungen auf die Stabilität des Finanzmarktes hat.

Von den 91 teilnehmenden Banken aus 20 EU-Ländern haben 84 Geldinstitute den Stresstest bestanden. Unter den Banken die durchgefallen sind ist auch die deutsche Hypo Real Estate. Des Weiteren sind 5 spanische Banken und eine griechische Bank durchgefallen.



Top Tagesgeldzinsen bei der GE Capital Direkt

22 07 2010

Das erst kürzlich auf den Markt gekomme Angebot der GE Capital Direkt im Tagesgeldbereich schlägt die Angebote vieler Konkurrenzbanken. Die GE Capital Direkt bietet Ihren Tagesgeldkunden sehr attraktive 2,25% p.a. ab dem ersten Euro an. Das Tagesgeldkonto hat weder einen Mindest- noch Maximalanlagebetrag und Ihre Einlagen sind täglich verfügbar. Des Weiteren sind Leistungen wie Kontoauszüge, Kontoführung und Onlinebanking kostenlos.
Vergleicht man das Angebot der GE Capital Direkt mit dem anderer Direktbanken, so wird erst richtig deutlich wie gut die Zinskonditionen sind. Die nächstbesten Tagesgeldzinsen erhalten Sie momentan bei der Bank of Scotland, der comdirect bzw. bei der DAB Bank. Die Zinsen liegen hier jeweils bei 2,10% pro Jahr. Einen ausführlichen Überblick der Zinsen im Tagesgeldbereich finden Sie auf unserem Portal tagesgeldvergleich.eu. Überzeugen Sie sich selbst und profitieren Sie von den attraktiven Konditionen.