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1822direkt

Verwirrung bei 1822direkt wegen Tagesgeldzinsen

26 08 2010

Komisches Spiel, was die 1822direkt da so treibt. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Bank ihre Tagesgeld-Zinsen für Neukunden von 1,6% auf 1,8% angehoben hat. Aber scheinbar nur, um die Aktion wenige Tage wieder rückgängig zu machen – wie jetzt geschehen. Denn wer jetzt bei der 1822direkt ein Tagesgeldkonto eröffnet, muss sich wieder mit dem alten Zinssatz von 1,6% zufrieden geben. Und die ausgesprochene Zinsgarantie bis zum 15.03.2011 ist übrigens auch wieder zurückgezogen worden. Wer in der Zeit dennoch ein Konto eröffnet hat, bekommt natürlich die Konditionen des Angebots von vor wenigen Tagen.



Tagesgeld: Die Lehren der Noa Bank Pleite – Geld bei mehreren Banken verteilen

24 08 2010

Die bevorstehende Pleite der Noa Bank hat uns mal wieder an die wichtigen Regeln beim Tagesgeld erinnert. Wer eine große Summe auf einem Tagesgeldkonto parkt, um das derzeitige Zinstief zu auszusitzen, ist gut beraten, wenn das Geld auf mehreren Banken verteilt wird. Ansonsten kann das Ersparte, was über dem Einlagensicherungsfond liegt, ganz schnell futsch sein.

Erst im Frühling wurde die Noa Bank von Stiftung Warentest als Sieger aller getesteten Institute gefeiert worden, da man damals die höchsten Zinsen auf das Tagesgeld anbot. Doch nun ist das Geld der Kunden eingefroren, nachdem die BaFin über die Noa Bank wegen drohender Insolvenz ein Moratorium verhängte.

Wer einige zehntausend Euro zusammengespart hat und auf einem Tagesgeldkonto parken will, sollte das Geld auf mehrere Banken verteilen.



GE Capital Direkt bietet weiter tolles Tagesgeldangebot

22 08 2010

Die GE Capital Direkt sorgte in den letzten Wochen für viel Wirbel auf dem deutschen Bankenmarkt. Das Kreditunternehmen lockte viele Kunden mit einem vergleichsweise hohen Zinssatz von 2,25% aufs Tagesgeld, bei einer die gesetzliche Einlagerungssicherung übertreffenden Absicherung. Doch schnell machten Gerüchte die Runde, wonach die GE Capital Direkt ihr wirklich verlockendes Angebot eingestellt hat bzw. eine Zinssenkung auf das Tagesgeld angedacht ist. Zur Freude aller, gab die Bank Entwarnung. So ist in der Stellungnahme folgendes zu lesen:

“Aufgrund der sehr positiven Resonanz auf unseren Start am Markt, die selbst unsere optimistischsten Schätzungen um ein Vielfaches übertroffen hat, kam es zu einer verzögerten Bearbeitung der eingehenden Kontoeröffnungen. Zwischenzeitlich hat die Bearbeitungszeit von eigehenden Kontoeröffnungsanträgen bis zu 10 Tage in Anspruch genommen. Eine Kontoeröffnung ist weiterhin möglich. Durch Aufstockung unserer Personalkapazitäten hoffen wir, zukünftig eine schnellere Bearbeitung gewährleisten zu können.” Quelle: www.finanznews-123.de

Wer sich ein Bild von dem Tagesgeldangebot machen will, kommt hier zur Homepage der GE Capital Direkt.



Frankfurter 1822direkt erhöht Zinsen für Tagesgeld

20 08 2010

Die Frankfurter 1822direkt hat den Zinssatz für das Tagesgelkonto ZinsCash ab sofort erhöht um 20 Basispunkte erhöht. Statt wie bislang 1,60% gibt es bei einer Anlagesummer bis 100.000 Euro nun 1,80% pro Jahr. Doch damit nicht genug. Neukunden kommen nicht nur in den Genuss einer Zinserhöhung, sondern auch einer verlängerten Zinsgarantie – bis zum 15.03.2011. Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich zum 31. Dezember.

Unter Neukunden gelten bei der Frankfurter 1822direkt alle privaten Anleger, die in den letzten 6 Monaten kein Tagesgeldkonto bei der Bank hatten. Erst Anfang Juni hatte die 1822direkt den Zinssatz für Tagesgeld von 2,00% auf 1,60% gesenkt.

Somit lässt sich derzeit ein leichter Aufwärtstrend auf dem Tagesgeldkonto-Markt feststellen. Bereits vor der Frankfurter 1822direkt machten die Bank of Scotland und Volkswagen Bank mit einer Zinserhöhung auf sich aufmerksam.

Zwar gibt es derzeit bessere Zinnangebote als das der Frankfurter1822, doch neben einer langen Zinsgarantie überzeugt das Angebot durch eine hohe Absicherung. Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage.



Festgeld Zinsen: Credit Europe Bank senkt Zinssatz

19 08 2010

Die Credit Europe Bank hat die Konditionen für die Festgeld Zinsen nach unten angepasst. Das Kreditinstitut hat dabei den Zinssatz beim Festgeld mit einer Laufzeit von sieben und zehn Jahren: Für die Laufzeit von sieben Jahren müssen sich Neukunden jetzt mit 3,75% statt 4,00% Zinsen zufrieden geben. Auch beim zehnjährigen Festgeldkonto wurde ein Viertel Prozent abgezwackt – von 4,25% runter auf 4,00% Zinsen. Diese Konditionen gelten seit dem 18. August 2010 für alle Neukunden.

Die Credit Europe Bank hat von weiteren Zinssenkungen anderer Festgeldangebote abgesehen. Dabei können Kunden ihr Geld zwischen drei Monaten und zehn Jahren auf dem Festgeldkonto parken. Für ein Festgeldkonto mit einer dreimonatigen Laufzeit gewährt die Bank einen Zinssatz von 1,50%.

Zu den Festgeldkonditionen in der Übersicht oder der direkten Kontoeröffnung bei der Credit Europe Bank einfach hier klicken.



Aus für Noa Bank

18 08 2010

Die Noa Bank ist Geschichte. Das erst im November gestartete Institut wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wegen zu geringer Eigenkapitalausstattung für den Geschäftsverkehr geschlossen. Die Noa Bank hat eine Bilanzsumme von rund 179 Mio. Euro, weise aber Verbindlichkeiten in Höhe von rund 172 Mio. Euro auf. Die Bank darf nur noch Zahlungen entgegennehmen, die zur Schuldentilgung bestimmt sind. So wolle man laut Bafin die verbliebenen Vermögenswerte sichern.

Die Einlagen der rund 15.000 Kunden sind bis zu 50.000 Euro gesicherter. Die Noa Bank lockte neue Kunde mit attraktiven Zinsen und versprach, die Kundengelder transparent als Kredite an Firmen zu verbeben. Dabei hatten die Kunden auch ein Mitspracherecht, da sie bei ihren Tages- und Festgeldkonten aussuchen konnten, in welche Wirtschaftsbereiche das Geld als Darlehen fließen sollte: Region, Umwelt, Gesundheit oder Kultur.



Postbank bietet 2,2% Zinsen aufs Tagesgeld

17 08 2010

Wer sich für das Giro Plus Konto bei der Postbank entscheidet, darf sich neben guten Zinsen für das Tagesgeld auch noch auf weitere Vorteile freuen. Der Zinssatz für das Tagesgeld ist mit 2,20% sehr attraktiv und gilt für eine maximale Anlagesumme von 24.999,99 Euro. Die Postbank garantiert Kunden den Zinssatz für 6 Monate. Um in den Genuss der guten Verzinsung zu kommen, muss man aber noch bis zum 31. August 2010 ein Konto bei der Postbank eröffnen. Der Zinssatz wird aber nur in Verbindung mit dem Giro Plus Angebot angeboten.

Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Girokonto, welches starke Leistungen zu übersichtlichen Rahmenbedingungen anbietet:

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose VISA Card innerhalb des ersten Jahres
  • anschließende Jahresgebühr für Kreditkarte liebt bei 22 Euro
  • Online- und Telefon-Banking ist inklusive
  • Tank-Rabatt für Postbank-Kontoinhaber i.H.v. 1 Cent pro Liter bei Shell-Tankstellen
  • kostenlose Bargeldabhebungen an bundesweit 9.000 Geldautomaten
  • 2,20% Zinsen aufs Tagesgeld (bis 24.999,99 Euro)
  • Zinssatz für 6 Monate garantiert

Wie bereits erwähnt: Das Angebot gilt noch bis 31. August. Hier gibts weitere Informationen.



Festgeld: Zwei Banken locken mit 3,0% Zinsen

16 08 2010

Festgeld wirft im Vergleich zu Tagesgeld deutlich mehr ab. Beim 24-monatigen Festgeld buhlen derzeit zwei Spitzenreiter um die Gunst der Anleger. So locken derzeit die niederländische Garantibank und die Santander Consumer Bank mit jeweils 3,0% Zinsen. Gravierende Unterschiede beider Banken lassen sich in den Haftungssummen feststellen. Während die Garantibank für bis zu 100.000 Euro pro Sparer haftet, sind die Anleger bei der Santander Bank mit rund 386 Mio. Euro abgesichert. Wobei an dieser Stelle erwähnt werden muss, dass die Santander erhebliche finanzielle Probleme hat und man sich nicht unbedingt auf den Einlagensicherungsfond verlassen sollte. Auf den dritten Platz beim 24-monatigen Festgeld folgt die Bigbank aus Estland. Bei Anlagesumme von bis zu 10.000 Euro gibt 2,8%, ab 10.001 Euro gibt es 2,9%, für Beträge ab 30.001 steigt der Zinssatz um ein weiteres Zehntel.

Soll das Geld nur für ein Jahr auf einem Festgeldkonto hinterlegt werden, ist die Bigbank lukrativster Anbieter. Für Beträge bis 10.000 Euro gibt es 2,5%. Der Satz steigt um jeweils ein Zehntel bei Summen über 10 000 beziehungsweise über 30 000 Euro. Auf dem zweiten Platz folgt die Garantibank mit 2,45% vor der NIBC Direct mit 2,4%.

Der von der FHM-Finanzberatung ermittelte durchschnittliche Zinssatz für einjähriges Festgeld liegt bei 1,23%.



Tagesgeld gleicht oft nur Inflation aus

15 08 2010

Tagesgeld wird immer beliebter. Doch lässt sich mit den Zinsen wirklich Geld „verdienen“ bzw. ersparen? Nicht immer, denn bei vielen Banken kann man mit seinem auf dem Tagesgeldkonto geparkten Geld gerade mal die Inflation ausgleichen. Daher sollte man immer flexibel bleiben und sich nicht vor häufigen Wechseln des Anbieters scheuen. Denn nur wer Tagesgeld-Hopping betreibt, hat im Endeffekt mehr im Portmonee.

Untersuchungen haben bewiesen, dass das Zinsangebot der Banken an ihre Kunden für Tagesgeld immer unter den Leitzinsen oder dem Euribor lagen. Die aktuellen Tagesgeldzinsen liegen bei 1,08% und in der Spitze bei 2%. Wenn man davon noch die aktuelle Inflationsrate von 1,1% abzieht, kann man sich schnell ausrechnen, was am Ende im Sparstrumpf hängen bleibt.

Also, immer Augen auf und nicht lange Fackeln, wenn ihr für euer Tagesgeld einen vergleichsweise miesen Zinssatz bekommt.



Aktion: Bank of Scotland zahlt 30 Euro Prämie

12 08 2010

Die Bank of Scotland, bei Tagesgeld-Freunden immer beliebt, macht Neukunden noch bis zum 23. August 2010 ein interessantes Angebot. Bei der aktuellen Aktion bekommen alle Tagesgeld-Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro geschenkt. Was ich dafür tun muss? Eigentlich nicht viel. Abgesehen von der Tatsache, dass ihr Neukunde sein müsst, sind die 30 Euro an keine besonderen Konditionen von seitens der Bank of Scotland gebunden.

Nicht einmal eine Mindesteinzahlung wird gefordert. Demnach reicht es aus, wenn ihr nur einen Euro einzahlt, um sich die Prämie zu sichern. Doch wenn man die Zinsen der Tagesgeldkonten vergleicht, lohnt es sich bei der Bank of Scotland mehr einzuzahlen. Mit ihrem Zinssatz von 2,1% liegt man in der Spitzengruppe. In Kombination mit der Prämie von 30 Euro ist das Angebot eigentlich unschlagbar.

Doch lange solltet ihr nicht mehr überlegen. Denn wie bereits erwähnt endet das Angebot in rund zwei Wochen am 23. August 2010. Hier klicken und ihr kommt direkt zur Online-Kontoeröffnung bei der Bank of Scotland.