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1822direkt

Zinswende beim Tagesgeld?

8 02 2011

Nach zwei Jahren permanent fallender Zinsen beginnen die Banken, für Tagesgeld oder Festgeld wieder mehr zu zahlen. Auslöser sind steigende Renditen am Kapitalmarkt. Einige Banken – aber nicht alle – geben sie inzwischen an ihre Kunden weiter. Eine Chance für Zinsjäger, die bereit sind, ihr Geld zu einem Institut zu bringen – um dort als Neukunde zu gelten. Sie können vom frisch entfachten Konkurrenzkampf profitieren.

So zahlt die Cortal Consors für Tagesgeld 2,10% Zinsen (für zwölf Monate und bis zu einem Betrag von 25.000 Euro). Die 1822direkt zahlt 2,00% p.a. Zinsen auf das Tagesgeld sogar bis zu 50.000 Euro.

Es lohnt sich immer wieder ein Blick in einen aktuellen und ausführlichen Tagesgeldvergleich oder Festgeldvergleich, um von aktuellen Angeboten zu profitieren.



Festgeld: Bank of Scotland und Targobank senken Zinsen

8 11 2010

Wer sein Erspartes al Festgeld anlegen möchte, muss leichte Zinssenkungen in Kauf nehmen. Während die Bank of Scotland die Zinsen für das Festgeld am Wochenende angepasst haben, wird die Targobank noch im Laufe der Woche die Verzinsung nach unten korrigieren. Obwohl man erst kürzlich die Zinsen angehoben hatte. Doch mit großen Zinseinbußungen ist nicht zu rechnen. Wobei sich aber jede Zinssenkung, auch wenn es sich nur um Zehntelprozentpunkte handelt, bemerkbar macht. Daher ein kurzer Vergleich der Festgeld-Angebote der Bank of Scotland und Targobank.

Während die Bank of Scotland für ihr Festgeld keine Mindestanlagesumme fordert, geht bei der Targobank unter 2.500 Euro nichts. Dafür liegt die Einlagensicherung bei der Bank of Scotland nur bei 50.000 Euro, die aber im kommenden Jahr – sowohl für Tages- als auch Festgeld – auf 100.000 Euro verdoppelt werden soll. Die schottische Bank bietet ihren Kunden beim Festgeld zwei Laufzeiten. Dabei kann man zwischen einer monatlichen oder jährlichen Verzinsung wählen. Wird das Geld 4 Jahre bei der Bank of Scotland als Festgeld angelegt, gibt es derzeit 3,20% Zinsen p.a. bei jährlicher Gutschrift (3,15% Zinsen p.a. bei monatlicher Gutschrift). Für 5 Jahre gibt es hingegen ordentliche 3,65% bzw. 3,60% Zinsen p.a.

Im Vergleich die Targobank: Dort gibt es bei 5 Jahren Festgeld-Anlage “lediglich” 2,90% Zinsen p.a., wobei es schon bald eine Kürzung geben wird.



7 Milliarden Euro: Deutsche horten weiter die D-Mark

3 11 2010

Die Liebe der Deutschen zur guten, alten D-Mark ist ungebrochen groß. Fast neun Jahre nach der Euro-Einführung lagern in deutschen Privathaushalten immer noch Umsummen der beliebten Währung. Rund 13,6 Milliarden D-Mark (rund 7 Milliarden Euro) sollen es laut dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) sein. Dabei halten sich die alten Geldscheine und Münze die Waage.

Wer zufällig noch ein paar Restbestände findet, kann diese aber ohne in einer Filiale der Bundesbank zum alten Umtauschkurs (1 Euro = 1,95583 D-Mark) wechseln. Der Umtausch ist unbegrenzt und es müssen keine Gebühren bezahlt werden.

Auch ältere D-Mark-Scheine können natürlich immer noch gegen Euro umgetauscht werden, wobei es sich durchaus lohnt, diese noch weiter aufzuheben. Denn die Geldscheine sind teilweise begehrte Sammlerobjekte und können bei Auktionen durchaus gute Preise erzielen. Das trifft in erster Linie auf möglichst bankfrische Noten zu.



Zinsen: Autobanken überzeugen immer noch mit Top-Angeboten

14 10 2010

Die Autobanken haben vor der Finanzkrise beim Tages- und Festgeld mit sehr guten Konditionen auf sich aufmerksam gemacht. Doch was haben die Banken der Autohäuser aktuell zu bieten? Sind die Zinsen und Angebote für Tages- und Festgeld immer noch überzeugend? Die Frage kann man nur mit einem deutlichen „Ja“ beantworten.

Beste Beispiele sind die BMW Bank und Mercedes-Bank. Die BMW Bank bietet beim Online-Sparkonto 2,00% Zinsen p.a. ab den ersten Euro. Dieses Sparkonto ist im Grunde genommen einem Tagesgeldkonto sehr ähnlich, doch hinsichtlich der Verfügbarkeit gibt es ein paar Abstriche. So können Kunden maximal 2.000 Euro pro Monat vom Online-Sparkonto der BMW Bank abbuchen. Wird jedoch die dreimonatige Kündigungsfrist eingehalten, kann der Betrag höher ausfallen.

Die Mercedes-Bank überzeugt dagegen mit ihrem Angebot beim Festgeld. Aktuell gibt es einen Spitzenzins von 3,00%, wenn das Geld für fünf oder sechs Jahre eingezahlt wird. Aber auch bei kürzeren Anlagenzeiträumen lohnt sich der Blick auf die Mercedes-Bank. Wer den Mindestbetrag von 2.500 Euro einzahlt, kann zwischen drei Monaten bis sechs Jahre wählen. Dabei reicht die Zinsspanne von 0,75% p.a. (3 Monate) über 1,60% p.a. (1 Jahr), 2,30% (2 Jahre) bis hin zu 3,00%.



Tagesgeld: Trotz durchschnittlicher Verzinsung von 1,1% weiter beliebt

11 10 2010

Im Durchschnitt bieten die Banken derzeit lediglich 1,1% Zinsen p.a. aufs Tagesgeld. Das ist zumindest das Ergebnis einer Untersuchung der FMH-Finanzberatung. Dabei sollte man aber sein Erspartes lieber bei Direktbanken parken. Denn diese bieten weit mehr als der Durchschnitt. So liegt mitunter die Verzinsung weit höher als 2%, wie beispielsweise beim Tagesgeld-Primus Bank of Scotland. Wer zusätzlich zum Tagesgeldkonto noch ein Depot nutzt, kann den Zinssatz teilweise sogar auf bis zu 4% nach oben schrauben (Cortal Consors).

Doch warum locken gerade die Direktbanken mit höheren Zinsen, obwohl dies anhand des Vergleichs gar nicht nötig wäre? Dies lässt sich anhand der steigenden Beliebtheit von Tagesgeld untermauern. So waren im August 2010 satte 43% der privaten Kundeneinlage als Tagesgeld investiert. Festgeld verzeichnet dagegen nur einen geringen Anteil von etwas 15,3%. Vor zwei Jahren sah es noch etwas anders aus. Da waren es beim Tagesgeld 33%, während Festgeld immerhin noch auf 25% kam.

Das verdeutlicht, dass das Tagesgeld in den letzten Jahren ein immer wichtigeres Instrument der Direktbanken wurde, um neue Kunden zu gewinnen.



Girokonto: ING-DiBa lockt mit 75 Euro Startguthaben

8 10 2010

Wer mal eben 75 Euro Bonus abgreifen will, sollte sich mal das durchaus lukrative Angebot der ING-DiBa anschauen. Die Bank bietet für Neukunden, die bis zum 15.12.2012 ein Girokonto eröffnen, ein Startbonus von 75 Euro. Das Konto ist kostenlos, aber dennoch stellt die ING-DiBa ein paar Bedingungen.

So muss das Girokonto innerhalb von zwölf Wochen als Girokonto genutzt und monatlich mindesten 1.000 Euro eingezahlt werden. Neben klassischen Zahlungseingängen wie Gehalt oder Rente, kann man aber auch einfach die Summe von einem anderen Konto auf das ING-DiBa Girokonto überweisen. Egal wie, aber das Geld muss immer in einer Summer überwiesen werden. So könnte man das Konto als Zweit- oder Haushaltskonto nutzen.

Wurden zwei Überweisungen auf das Konto getätigt, gibt es die 75 Euro Willkommensgeschenk. Obendrein gibt es noch eine kostenlose EC- und VISA Direkt-Card.



BMW bietet 2,00% auf Online Sparkonto

8 10 2010

Die BMW Bank hat eine neue interessante Aktion gestartet. Das Unternehmen bietet beim BMW Bank Online Sparkonto 2,00% Zinsen p.a. für Neu- und Bestandskunden. Der Sparzins ist ab sofort verfügbar und gilt bereits ab 1 Cent. Nach oben hin gibt es keine maximale Einzahlungsbeschränkung. Das Sparkonto kann dabei komplett online verwaltet werden. Zudem bietet die BMW Bank mit fast 176 Mio. Euro eine der höchsten Einlagensicherung in Deutschland.

Doch bei diesem Konto handelt es sich nicht um ein klassisches Tagesgeldkonto, sondern vielmehr um ein Sparkonto. Daher kann man beispielsweise monatlich nicht über mehr als 2.000€ verfügen und zudem gibt es eine dreimonatige Kündigungsfrist. In dieser kann aber natürlich der komplett angelegte Betrag zurückgefordert werden.

Zwar ist das Angebot des BMW Bank Online Sparkonto an einige Auflagen gebunden, doch wer ein paar hundert oder tausend Euro gut verzinst wissen will, sollte sich das Angebot mal näher anschauen.



Hohe Dispo-Zinsen: Grüne und Linke wollen dagegen vorgehen

29 09 2010

Die Bundesregierung wird sich demnächst mit der skandalösen Zinspolitik vieler Banken auseinandersetzten müssen. Denn die Grünen/Bündnis 90 und die Linke wollen gegen die hohen Dispo-Zinsen, die viele Banken bei der Kontoüberziehung veranschlagen, vorgehen. Beide Parteien wollen einen Antrag stellen, wodurch die Bankkunden besser geschützt werden. Man wolle es nicht länger hinnehmen und tolerieren, dass Banken für die Zinssätze für den Dispo-Kredit bis zu 17% und mitunter sogar 20% verlangen.

Eine jüngere Erhebung hat gezeigt, dass Kunden im Durchschnitt 12,50% für den Dispo-Kredit zahlen müssen. Die Banken, insbesondere die Sparkasse, rechtfertigen die hohen Dispo-Zinsen durch das hohe Risiko, welches sie bei den Darlehen eingehen. Denn eine Bonitätsprüfung der Bankkunden findet in diesem Falle nicht statt.

Durch ihre Antragsstellung stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass die Grünen und die Linken beim Verbraucher auf breite Zustimmung treffen und so weiter Boden gut machen können.

Hier findet ihr weitere Informationen zur Thematik.



ING DiBa: Keine Zinssteigerung aufs Tagesgeld – vorerst

27 09 2010

Schlechte Nachricht für alle Bestandskunden der ING DiBa. In naher Zukunft ist nicht mit einer Erhöhung des Zinssatzes zu rechnen. Dieser beläuft sich aktuell sowieso nur auf schwachen und eher uninteressanten 1,3%. Das hat Ben Telling, Chef der ING DiBa, in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ noch einmal höchst persönlich erklärt.

“Auf absehbare Zeit sehe ich nicht, dass das allgemeine Zinsniveau steigt. Wenn es so weit ist, können Sie aber sicher sein, dass wir dann mit dem Extra-Konto wieder auf die Pauke hauen.”

Während die Bestandskunden bei der ING DiBa vorerst in die Röhre gucken, hat die Bank aber für Neukunden durchaus ein interessantes Angebot in petto. Noch bis zum 15.12.2010 läuft die Aktion, bei der Neukunden ab dem Zeitpunkt der Kontoeröffnung 2,0% aufs Tagesgeld bekommen. Damit liegt man im Vergleich auf einem der vordersten Plätze. Doch der Zinssatz wird leider nach sechs Monaten dem der Bestandskunden angepasst. Zusätzlich gibt es aber noch eine Prämie für alle Neukunden i.H.v. 25 Euro. Dafür müsst ihr aber bei eurer ersten Einzahlung 5.000 Euro in einer Summe auf das Konto einzahlen.

Für wen das Angebot der ING DiBa interessant ist, gelangt hier zur Kontoeröffnung.



Girokonto: Drei Interessante Bonusaktionen laufen Ende September aus

23 09 2010

Derzeit locken mehrere Banken mit bestimmten Bonus- und Geschenkauktionen neue Kunden. Doch wer noch beispielsweise ein paar Euro Startguthaben abgreifen will, sollte sich beeilen. Schließlich laufen Ende März gleich drei Sonderaktionen aus. Das betrifft die Angebote der Bank of Scotland, von Wüstenrot und der 1822direkt.

Bei der Bank of Scotland bekommt man bei einer Kontoeröffnung 30 Euro als Startguthaben geschenkt. Doch da die schottische Bank schon mehrmals diese Aktion verlängert bzw. die Höhe des Startguthabens verändert hat, sollte man die kommenden Tage abwarten. Angeblich wird die Bank of Scotland die Aktion in dieser Form bis Ende Oktober verlängern.

Bei der Wüstenrot Bank können Neukunden bei der Eröffnung des Girokonto Top Giro noch einen Bonus von 33 Euro bis Monatsende absahnen. Dabei muss aber der Geldeingang in zwei Monate mindestens 1.000 Euro betragen. Die 33 Euro gibt es drei Monate später von der Wüstenrot auf das Girokonto.

Bei der 1822direkt kann man mit 50 Euro noch die größte Aktivierungsprämie abgreifen, wenn man das Girokonto GiroSkyline eröffnet. Aber auch hier ist der Bonus an einen regelmäßigen Geldeingang i.H.v. mindestens 1.000 Euro monatlich gekoppelt. Die Prämie gibt es für die neuen Bankkunden dann im Januar 2011 aufs Konto überwiesen.